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Das Profil unserer Hochschule wird gekennzeichnet durch einen lebendigen Praxisbezug. Wir suchen die Auseinandersetzung mit der Berufswirklichkeit sozialer Berufe und mit der alltäglichen Lebenswelt der Menschen, um Theorie und Praxis der sozialen Arbeit im Dialog miteinander zu entwickeln. Im Kern geht es dabei um das Profil einer zeitgemäßen und menschengerechten Sozialarbeit ebenso wie um die Kompetenzen jeder einzelnen Sozialarbeiterin und jedes einzelnen Sozialarbeiters.
Lehre, Forschung und Fort- und Weiterbildung sind vor diesem Hintergrund unsere drei Standbeine. Das gemeinsame Ringen um eine Verbindung von praxisnaher Forschung, interdisziplinärer Theoriediskussion, reflektierter Methodenausbildung und ethischem Diskurs bewährt sich im Spannungsfeld zwischen moderner Sozialarbeitswissenschaft und christlicher Tradition. Das Studienfach Theologie ist deshalb in allen Studiengängen integriert. Interessierte können am Ende des Studiums eine sozialpädagogisch-theologische Abschlussprüfung ablegen.
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Sie bestätigt die besondere Qualifikation für soziale Arbeit in den Diakonischen Werken und im Raum der Kirchen.
Derzeit werden ein grundständiger und ein berufsbegleitender Studiengang in Sozialarbeit angeboten sowie ein berufsbegleitender Studiengang Pflegewissenschaften. Mit dem Wintersemester 2005/2006 wurden erstmalig Studierende in den berufbegleitenden Studiengang Sozialmanagement immatrikuliert. Ab dem Sommersemester wird an der Hochschule ein weiterer berufsbegleitender Studiengang angeboten: Hort- und Elementarpädagogik (Bachelor of Arts).
In allen Studiengängen ist es unser Ziel, die Studierenden zu einem bewussten, verantwortlichen und entschiedenen Handeln in ihrer beruflichen Praxis zu befähigen. Der Vorteil einer relativ kleinen Ausbildungsinstitution kommt durch Lernen in kleinen Gruppen und den persönlichen Kontakten zwischen Lehrenden und Lernenden zum Tragen.
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