Wissenschaftspreis des Freundeskreises

Der Freundeskreis der Evangelischen Hochschule Dresden e.V.  vergibt jährlich den Preis für eine besonders innovative wissenschaftliche Abschlussarbeit. Kriterium für den Preis ist zum einen, dass die Arbeit einen hohen aktuellen Praxisbezug aufweist und darauf bezogen neue innovative Sichtweisen herausarbeitet sowie zum anderen einen hohen wissenschaftlichen Bearbeitungsgrad des Themas aufweist.

Die bisherigen Preisträger sind:

 

2018

Maria Kudoke (BA-Arbeit), Absolventin des Studiengangs "Bildung und Erziehung in der Kindheit":
"Ein offenes Gottesbild bei Kindern – Pädagogische Konzepte zur Förderung eines offenen Gottesbildes bei Kindern im Alter von 4 – 6 Jahren"

nominierte Arbeiten:

Friedrich

Frances

"Was schön ist, weiß ich immer noch" - Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung. Anforderungen an das Wohnumfeld und Möglichkeiten der Unterstützung.

Falke

Karina

Wandlungsprozesse im Jugendalter als Gegenstand transformatorischer Bildung

Wittek

Veronika

Projektarbeit als Methode zur Unterstützung kindlicher Lernprozesse

Mielitz

Corinna

Vom Rollenspiel zum Theater - kindliches Spiel in Szene setzen

Reh

Kristin

Einzug in die neue Lebenswelt Altenpflegeheim - Angehörige in ihrer Unterstützerrolle stärken

Steinigen

Daniela

Möglichkeiten und Grenzen der Partizipation von Kindern und Jugendlichen im Hilfeplangespräch

 

2017

Anne Kollwitz (BA-Arbeit), Absolventin des Studiengangs „Soziale Arbeit": "Kinder als Opfer sexueller Gewalt – Aufgaben und Herausforderungen von Kindertagesstätten"

Magdalena Schneider und Eva Westermann (MA-Arbeit), Absolventinnen des Studiengangs „Soziale Arbeit":"Case Management in der Flüchtlingssozialarbeit - Eine theoretische und empirische Auseinandersetzung" 

2016

Maria Baumgartner (BA-Arbeit): "Integraler Menschenhandel in Europa - Beispielhafte Betrachtung der Länder Rumänien, Bulgarien und Deutschland"

Björn Redmann (MA-Arbeit): "Die Entwicklung von Beteiligungs- und Beschwerdekulturen mittels externer Praxisberatung in Einrichtungen nach § 34 SGB VIII"

2015

Marianne Sand (BA-Arbeit): "Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und die Herausforderungen für die Soziale Arbeit"

Mirjam Holzhey (MA-Arbeit): "Gelingende Zusammenarbeit trotz Zwangskontext? Aspekte professionellen Handelns aus Sicht von Adressatinnen in Zwangskontexten am Beispiel von Einrichtungen nach § 19 SGB VIII"

2014

Lisa Stautmeister (BA-Arbeit): "Restorative Justice. Eine Erörterung des darin zugrunde gelegten Gerechtigkeitskonzeptes am Beispiel des Verfahrens 'Gemeindekonferenzen' mit dem Fokus auf gesellschaftlichen Transformationen."

2013

Heidi Ellen Weidauer (BA-Arbeit):
„Wer macht die Kinder wieder ganz? - Traumapädagogik zwischen Wissen und Umsetzung in der Kinder- und Jugendhilfe"

Anita Leipold (BA-Arbeit):
„Wenn das Leben mit dem Tod beginnt - Unterstützung von Trauerprozessen von Familien mit totgeborenen Kindern als Aufgabenfeld Sozialer Arbeit"

2012

Annett Spindler, Absolventin des Studiengangs „Soziale Arbeit Bachelor of Arts“:
„Frühkindlicher Fremdsprachenerwerb in der Kita“

Christian Stoebe, Absolvent des Studiengangs „Soziale Arbeit Bachelor of Arts“:
„Auch ich will einen Job! Begründung eines Rechts auf Arbeit für Menschen mit Behinderung sowie daraus resultierenden Herausforderungen für Politik, Träger und Betroffene bei der Implementierung des Artikels 27 der UN-BRK"

2011

Paula Gabriel, Absolventin des Studiengangs „Soziale Arbeit Bachelor of Arts“:
„Das doppelte Kindeswohl – Lebenslaufperspektiven für jugendliche Mütter und ihre Kinder  vor dem Hintergrund gemeinsamer Wohnformen nach § 19 SGB VIII“

2010

Adrian Groschwitz, Absolvent des Studiengangs "Soziale Arbeit":
"Zum Verhältnis von Cultural Studies und Sozialwissenschaften"