Career Service

Der Career Service der Evangelischen Hochschule Dresden hat im Zeitraum von März 2009 bis Februar 20014 - als Bindeglied zwischen Hochschule und Arbeitswelt - den Studierenden und Promovierenden Orientierung, Unterstützung und zusätzliche Qualifizierungsmöglichkeiten auf dem Weg in die berufliche Praxis geboten.

Er förderte den Theorie-Praxistransfer und bot Sächsischen Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft sowie aus dem Bereich der frühkindlichen Erziehung und Bildung eine Plattform zur Veröffentlichung von Praktikums- und Stellenangeboten und Praxisforschungsanliegen.

Die Angebote des Career Service wurden im o.g. Zeitraum durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und den Freistaat Sachsen gefördert.

Die EHS Dresden hat sich zur Fortführung von Angeboten des Career Service nach Abschluss der ESF-Förderung entschieden.

Die Funktionseinheit Praxisreferat führt seit März 2014 folgende Projekte, Inhalte und Strukturen des bisherigen Career Service langfristig weiter:

  • Veranstaltungsformat Praxistag
  • Stellen- und Praktikumsbörse auf der Internetseite
  • Beratung für Studierende (z.B. Suche und Auswahl geeigneter Praxisstellen)
  • Kooperation mit den Praxispartnern im Sächsischen Sozialwesen (z.B. Beratung von Praxisstellen zu Kooperationsmöglichkeiten mit der ehs, Zertifizierung von Praxisstellen im Rahmen eines Qualitätsentwicklungsprogramms)

Unser Selbstverständnis

Wer sind wir?

  • Wir sind der Career Service der Evangelischen Hochschule Dresden.
  • Wir verstehen uns als Schnittstelle zwischen Hochschule und beruflicher Praxis und leisten mit unserer Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der gesamten Hochschule.
  • Wir zeichnen uns durch akademische Qualifikationen und vielfältige berufliche Erfahrungen aus.

Was sind unsere Ziele?

  • Wir begleiten Studierende, Promovierende und AbsolventInnen bei der Entwicklung beruflicher Perspektiven und beim Einstieg in den Arbeitsmarkt.
  • Wir unterstützen sie beim  Erwerb von fachübergreifenden (Schlüssel)-Kompetenzen zur Bewältigung der vielfältigen beruflichen Herausforderungen.

Was tun wir?

  • Wir bieten Informationen, Beratung und Coaching.
  • Wir führen Seminare und Workshops durch.
  • Wir makerln Forschungsthemen zwischen beruflicher Praxis und Studierenden.
  • Wir realisieren den Aufbau, die Pflege und Vermittlung von Kontakten.
  • Wir fördern die partnerschaftliche Arbeit und den Austausch zwischen Hochschule und beruflicher Praxis.
  • Wir kooperieren mit Arbeitgebern des Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesens, Verbänden und weiteren Partnern.

Was ist uns wichtig?

  • Wir arbeiten im Team. Unsere Zusammenarbeit zeichnet sich durch gegenseitige Wertschätzung, Vertrauen und Transparenz aus.
  • Wir arbeiten konstruktiv auf der Basis gegenseitiger Anerkennung mit Studierenden, Promovierenden, MitarbeiterInnen der Hochschule sowie unseren PartnerInnen zusammen.
  • Unsere Angebote sind teilnehmer-, ressourcen- und handlungsorientiert.
  • Wir arbeiten fortlaufend an der Verbesserung der Qualität unserer Angebote. Deswegen werden diese regelmäßig evaluiert.

Bildungsangebote

Auf Ihrem Weg in den Beruf unterstützen wir Sie auch durch Workshops, Kurse, Info-Veranstaltungen und Fachtage:

  • Entwickeln und erweitern Sie Ihre Perspektiven und Chancen in unseren Workshops, Kursen und Exkursionen!
  • Bereiten Sie sich auf den Berufseinstieg vor, indem Sie Schlüsselkompetenzen ausbilden und Zusatzqualifikationen erwerben!
  • Lernen Sie Strategien kennen und anwenden, die Ihnen helfen, gesund und ausgeglichen zu bleiben!
  • Denken Sie gemeinsam mit uns und Ihren Mitstudierenden auch über professions-ethische Fragen nach, die Ihnen in (Theorie und) Praxis immer wieder begegnen!  

 

Folgende Angebote können genutzt werden:

  • Workshops und Seminare
  • Beratung und Coaching
  • Praktikums- und Stellenbörse
  • Exkursionen in die Praxis
  • Fachtag und Praxistag

Die meisten Angebote waren für Studierende und Promovierende der Hochschule kostenlos. Für einige Kurse, z.B. Sprachkurse, wurde3 eine Teilnahmegebühr erhoben.

 

Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Freistaates Sachsen gefördert.