Hochschuldidaktik an der ehs

Die Qualitätssicherung der Lehre an der Evangelischen Hochschule Dresden wird flankierend abgesichert durch verschiedene Maßnahmen.

 

Die ehs ist Mitglied im hochschuldidaktischen Zentrum Sachsens (HDS). Die ehs wird dort durch den/die hochschuldidaktische/n Beauftragte/n der Hochschule vertreten.

 

Aus dem Kreis der Dozierenden wird eine Beauftragung für die Hochschuldidaktik vorgeschlagen, die anschließend von der Hochschulleitung berufen wird. Beauftragt seit dem Wintersemester 2017/18 ist Prof. Dr. Nina Weimann- Sandig.

 

Die Hochschulleitung benannte mit Claudia Albrecht zusätzlich eine Koordinatorin für die Zusammenarbeit mit dem Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen.

 

Beide Personen

  • stehen hochschulintern für Beratung und Begleitung zur Verfügung,
  • informieren über hochschuldidaktische Angebote und unterstützen die Dozierenden bei der Auswahl und Bewerbung,
  • vermitteln Hochschuldidaktiker_innen für individuelle Hospitationen,
  • unterstützen Studiengangsverantwortliche und Hochschulleitung bei der Auswahl von Modulen zur hochschuldidaktischen Entwicklung.

Hausintern werden hochschuldidaktische Weiterbildungen für die Lehrenden angeboten. Außerdem steht allen Lehrenden ein individuelles Budget für den Besuch externer Weiterbildungen und Tagungen zur Verfügung.

 

Neben der Möglichkeit von Forschungssemestern für hauptamtliche Professor_innen fördert die ehs auch die Freistellung für besondere Weiterbildungen bzw. besondere Aktivitäten zur Hochschulentwicklung, sofern sie der Steigerung der Lehrqualität dienen.

 

Die ehs fördert die Einbeziehung der Forschungsmitarbeitenden aus dem Forschungsinstitut apfe in die Lehre.

 

Die internetbasierte Arbeitsumgebung Stud.IP wurde zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden implementiert. Diese enthält verschiedene Tools, die die didaktische Gestaltung der Lehre und ihre Vielfalt unterstützen.