Informationen zu COVID-19 / Selbst- bzw. Fernstudium bis voraussichtlich 04.05.2020!

Umstellung der ehs auf Notbetrieb (Stand 28.03.2020)  

Um einen wirkungsvollen Beitrag zur Bremsung der Pandemie zu leisten, stellt die ehs ab dem 19.03.2020 bis zum 19.04.2020 auf Notbetrieb um. Grundlage dafür ist das gemeinsame Vorgehen im Kontext der Landesrektorenkonferenz: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den sächsischen Hochschulen sollen weitestgehend ungefährdet ihrer Beschäftigung nachgehen können. Dabei ist die persönliche Situation jeder und jedes Einzelnen zu berücksichtigen. Entsprechend gehen die Hochschulen in den Stand-by-Betrieb und sichern ihre ordnungsgemäße Verwaltung, ihre technischen Einrichtungen und Labore so, dass ihre Leistungsfähigkeit erhalten und wissenschaftliche Ergebnisse möglichst nicht gefährdet werden.“ (Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz Prof. Dr. iur. Klaus-Dieter Barbknecht).

 

Wichtige Informationen für Studierende der ehs (Stand 20.03.2020)

 

Verschiebung Präsenzlehre auf frühestens 04.05.2020 

(Stand 17.03.2020, 16:00 Uhr)

Die Leitung der Evangelischen Hochschule Dresden hat beschlossen, sich der gestrigen Entscheidung des sächsischen Wissenschaftsministeriums und der Landesrektorenkonferenz Sachsen anzuschließen (hier finden Sie die entsprechende Pressemitteilung). Folgende Maßnahmen wurden abgestimmt:

1. Der Beginn von Vorlesungen und anderen Präsenzveranstaltungen wird auf frühestens 4. Mai 2020 verschoben.
2. Die Einrichtungen werden für Veranstaltungen und Besucher geschlossen.
3. Die Lesesäle der Bibliotheken sind geschlossen.
4. Es soll so früh wie möglich mit Lehrformaten begonnen werden, die eine Präsenz der Studierenden und Lehrenden nicht erfordern.
5. Prüfungen werden - soweit sie nicht verschiebbar sind - nur noch unter besonderen Hygienebedingungen durchgeführt. (z.B. Einhaltung von Mindestabständen zwischen zwei Menschen)

 

 

 

Liebe Hochschulangehörige,

wir bitten jede einzelne Beschäftigte/jeden einzelnen Beschäftigten und jede_n Studierende_n darum, seinen Beitrag zu leisten, um die Folgen der Infektionswelle zu mildern. Sie können sich selbst und insbesondere vulnerable Personen schützen.

Derzeit breitet sich das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 in allen Bundesländern weiter aus, das zur Erkrankung COVID-19 führen kann. Es kommt zu einem Anstieg der Infektionszahlen, vor allem, weil der Erreger leicht übertragen wird.

COVID-19 führt bei sonst gesunden Menschen mittleren Lebensalters sowie bei Kindern und Jugendlichen in den allermeisten Fällen zu mäßigen bis mittleren Symptomen wie Husten, Atembeschwerden und Fieber. Es ist möglich, dass eine Infektion nicht bemerkt wird. Die unmittelbare Gefahr für die meisten Studierenden und Beschäftigten der ehs ist daher gering bis mäßig einzuschätzen.

Ein großes Risiko schwerer Verläufe bis hin zum Tod besteht aber bei älteren Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. Personen mit leichten Krankheitsverläufen können den Erreger übertragen und so zu schweren Folgen für vulnerable Personen beitragen. Viele Studierende der ehs treffen regelmäßig mit vulnerablen Personen zusammen, etwa im Sozial- und Gesundheitswesen – aber auch in den eigenen Familien.

Bei einer raschen Ausbreitung des Erregers kann es außerdem zu einer Überlastung des Gesundheitssystems kommen, die weitreichende Folgen für kranke und pflegebedürftige Menschen hätte.

Es ist daher das Ziel aller Maßnahmen, Menschen zu schützen, indem die Ausbreitung des Erregers so weit wie möglich verlangsamt wird.

Die Hochschulleitung überprüft ständig die notwendigen Maßnahmen und richtet sich dabei nach den Empfehlungen und Hinweisen der zuständigen Fachleute und Behörden.

 

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