ehs unterstützt Stellungnahme der RKHD „Who Cares?“ zur gesellschaftlichen Bedeutung der Sozial- , Bildungs- und Gesundheitsberufe

Die Evangelische Hochschule Dresden unterstützt die heute von der Rektorenkonferenz der kirchlichen Hochschulen für angewandte Wissen­schaften Deutschlands (RKHD) ver­öffentliche Stellungnahme zur gesell­schaftlichen Bedeutung der Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsberufe un­ter dem Titel „Who Cares?“

Die Stellungnahme der RKHD finden Sie hier

  

Die dreizehn Hochschulen der RKHD, zu der auch die ehs gehört, bilden gezielt im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen aus. Sie nehmen die Corona-Pandemie zum Anlass, sich in der heute veröffentlichten Stellung­nahme für bessere Arbeitsbedingungen in diesen Bereichen auszuspre­chen, d.h. für höhere Personalschlüssel und für angemessene Löhne für alle Berufs­gruppen im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen.

 

Dazu sagt Prof. Dr. Marlies W. Fröse, Rektorin der Evangelischen Hoch­schule Dresden: „Ich bin sehr dankbar, dass die RKHD sich mit der Stel­lungnahme für unsere Berufsgruppen stark macht und aufzeigt, wel­che zentrale Bedeutung diese Fachkräfte nicht nur in der Krise, sondern ganz allgemein für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft ha­ben. Die Krise der letzten Wochen und Monate hat das deutlich gemacht. Wir soll­ten das auf keinen Fall wieder vergessen, sondern uns jetzt erst recht für angemessene Arbeitsbedingungen der Fachkräfte einsetzen!“

 

In der RKHD haben sich staatlich refinanzierte Hochschulen für ange­wandte Wissenschaften in kirchlicher Trägerschaft zusammengeschlos­sen. Auch die Evangelische Hochschule Dresden ist eine staatlich aner­kannte Hochschule, die aus Steuermitteln des Freistaates Sachsen und der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens finanziert wird.

  

Ansprechpartnerin für weitere Informationen:

Dr. Cornelia Fischer (Referentin Hochschulkommunikation)

Tel. 0351/46902 245

E-Mail: cornelia.fischer@ehs-dresden.de

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