Beirat Pflege

2. Förderphase (01.02.2018 - 31.07.2020)

Prof.'in Dr. Roswitha Ertl-Schmuck

Technische Universität Dresden
Professur für 'Gesundheit und Pflege/ Berufliche Didaktik'
Studiendekanin für das Lehramt an berufsbildenden Schulen

 

Meine Motivation für die Mitarbeit im Beirat: In der Entwicklung eines berufsbegleitenden Master-Studienganges in Pflege nimmt die curriculare Ausgestaltung einen zentralen Schwerpunkt ein und bedarf einer genuinen Hochschuldidaktik. Eine Diskussion zu einer hochschuldidaktischen, im Speziellen pflegedidaktischen Konturierung, in der die Spezifik pflegerischen Handelns auf unterschiedlichen Qualifikationsniveaus, in diesem Projekt ist es die Masterebene, in den Blick genommen wird, kann schon zu Beginn der Projektphase entscheidende Impulse für die curriculare Ausgestaltung des zu entwickelnden Studiengangs setzen. Dazu kann ich Ideen einbringen.

Bild folgt...

Andrea Müller

Referentin für Pflegewissenschaft Klinikum Fürth

Prof. Dr. Bernd Reuschenbach

Professur für gerontologische Pflegewissenschaft
Katholischen Stiftungshochschule München

 

Meine Motivation für die Mitarbeit im Beirat: Meine Teilnahme am Beirat begründet sich in der Neugierde und Interesse am hochschulübergreifenden Austausch über die Bildungsangebote in der Pflege. Als Lehrender an einer kirchlichen Hochschule mit ähnlichem Profil der pflege- und gesundheitsbezogenen Studiengänge wie in Dresden, will ich im Beirat gerne meine Kenntnisse, Meinungen und Ansichten einbringen.. Ergänzend zu den pädagogischen Diskurs liegen mir dabei besonders die Effekte der Bildung auf die Versorgung von Patientinnen/Patienten und Bewohnerinnen/Bewohnern bei der Entwicklung neuer Bildungsangebote am Herzen. 

Andrea Weskamm

Referentin/Projektleiterin im Kompetenzzentrum Familiengesundheitspflege
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e.V.

 

Meine Motivation für die Mitarbeit im Beirat: Mir gefällt der Ansatz des PraWiMa-Projektes sehr. Pflege ist ein faszinierender Beruf mit unbegrenzten Möglichkeiten – eigentlich, oder?! PraWiMa eröffnet für Pflegefachpersonen die Möglichkeit, einen akademischen Abschluss zu erlangen. Das öffnet Türen, verändert die Perspektive, auch auf das eigene Tun. Und es tauchen neue berufliche Optionen auf. Lebenslanges Lernen wird gefördert, das sorgt für den Verbleib im Beruf und fördert die berufliche Karriere. Die Professionalisierung der Pflegeberufe voranzutreiben, klinische Karrieren am Bett ermöglichen und die Akademisierung in der Pflege zu fördern, das ist Anliegen und Ziel auch der Berufspolitik des DBfK. Daher passen die berufspolitischen Ziele des DBfK und das Ziel vom PraWiMa-Projekt sehr gut zusammen. 

 

 

1. Förderphase (01.10.2014 - 31.01.2018) 

Prof.'in Dr. Barbara Knigge-Demal (em.)

Fachhochschule Bielefeld Professur für 'Pflegewissenschaft' (bis 2013)
Mitglied des Hochschulrates (seit 2013) Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus – Senftenberg
Beauftragte zur Einrichtung gesundheitsbezogener Studiengänge (2012 bis 2015)

 

Meine Motivation für die Mitarbeit im Beirat: Einen engen Bezug zum Projekt „Offene Hochschule – PRAWIMA“ sind vor allem in meiner Einwerbung und Leitung folgender Projekte zu finden, die an der FH Bielefeld angesiedelt waren: bequaSt: Entwicklung und Implementierung von Unterstützungssystemen für beruflich qualifizierte Studierende im Bereich Pflege und Gesundheit (BMBF) Initiative zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge in der Pflege, Physiotherapie, der Ergotherapie und im Hebammenwesen (Robert Bosch Stiftung) Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge (BMBF, ESF) " "Ein weiterer Bezug findet sich im Aufbau eines berufsbegleitenden Dipl. Studiengangs „Berufspädagogik für Gesundheitsberufe“ an der FH Bielefeld. Dieser Studiengang wurde gemeinsam mit Bethel durchgeführt und hat sich spezielle an weitergebildete Lehrerinnen für Pflegeberufe gewendet. Aber auch meine vielfältigen Evaluationsprojekte, die sich insbesondere mit Hochschulbildung beschäftigt haben, zeigen einen engen Bezug zum Projekt „Offene Hochschule – PRAWIMA“.

Prof.'in Dr. Roswitha Ertl-Schmuck

Technische Universität Dresden
Professur für 'Gesundheit und Pflege/ Berufliche Didaktik'
Studiendekanin für das Lehramt an berufsbildenden Schulen

 

Meine Motivation für die Mitarbeit im Beirat: In der Entwicklung eines berufsbegleitenden Master-Studienganges in Pflege nimmt die curriculare Ausgestaltung einen zentralen Schwerpunkt ein und bedarf einer genuinen Hochschuldidaktik. Eine Diskussion zu einer hochschuldidaktischen, im Speziellen pflegedidaktischen Konturierung, in der die Spezifik pflegerischen Handelns auf unterschiedlichen Qualifikationsniveaus, in diesem Projekt ist es die Masterebene, in den Blick genommen wird, kann schon zu Beginn der Projektphase entscheidende Impulse für die curriculare Ausgestaltung des zu entwickelnden Studiengangs setzen. Dazu kann ich Ideen einbringen.

Franz Wagner

Deutscher Pflegerat e.V. (DPR); Präsident
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) - Bundesverband e.V.; Bundesgeschäftsführer

 

Meine Motivation für die Mitarbeit im Beirat: Mit dem Projekt PRAWIMA verbindet mich das persönliche Interesse und das strategische Ziel meines Verbandes die akademische (Aus-)Bildung auf allen Ebenen von der Erstausbildung bis hin zur Promotion in Deutschland voranzutreiben.