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03.06.2019_Einladung zur Brown-Bag-Lecture

Wir laden alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der Verwaltung der ehs Dresden zur Brown-Bag-Lecture* (Vorstellung des Selbstlernangebotes „Brückenkurs: Entwicklungspsychologie“) herzlich ein.

 

Neben einigen Hintergrundinformationen zum Brückenkurs steht die Vorstellung von zwei ausgewählten Kapiteln im Vordergrund. Im Anschluss gibt es eine Frage- und Austauschrunde.

 

Kontakt:
Doreen Weichert (PRAWIMA)
E-Mail: doreen.weichert@ehs-dresden.de
Telefon: 0351 46902-68

 

Link Plakat

 

* Brown-Bag-Lecture: Dabei handelt es sich um eine Informationsveranstaltung, während der mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden können.

 

 

01.04.2019_Was lange währt, wird gut

Ende des letzten Jahres konnten wir den Tagungsband für unsere Tagung „Lernortverknüpfung. Didaktische Ansätze und Perspektiven berufsintegrierenden Studierens“ veröffentlichen. Der Tagungsband befasst sich mit Gestaltungsformen des Theorie-Praxis-Verhältnisses im Hochschulstudium. Die Beiträge charakterisieren zum einen grundlegend das Verhältnis von Theorie und Praxis und benennen die aktuellen Herausforderungen der professionellen Felder Kindheitspädagogik und Pflege. Zum zweiten stellen sie Konzeptionen für das Erwachsenenlernen aus professionslogischer und hochschuldidaktischer Sicht vor. Außerdem werden Rahmenbedingungen des Studierens und die Situation berufsbegleitender Studierender beleuchtet. Die Beiträge diskutieren aus theoretischen, empirischen und organisatorischen Perspektiven konstitutive Elemente für ein Hochschulstudium, dass das Studieren eng mit der Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen professionellen Tätigkeit verbindet.

 

Der Tagungsband wurde auf dem Dokumenten- und Publikationsserver Qucosa veröffentlich und steht unter folgendem Link zur Verfügung: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-322623

 

Autorin: Claudia Albrecht

 

 

28.03.2019_14. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 21./22.03.2019

An der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) mit dem Titel „Transformation der Gesellschaft. Transformation der Wissenschaft. Wissensproduktion und Wissenschaftskommunikation in einer sich verändernden Arbeits- und Lebenswelt.“ nahmen insgesamt 190 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil. In sechs parallelen Tracks zu Fragen des Wissens- und Technologietransfers; der Steuerung, der Digitalisierung und Internationalisierung von Hochschulen; der Transdisziplinarität und weiteren Themen gab es interessante Einblicke in Forschungsprojekte und Raum für Diskussion.

 

Für das Projekt PRAWIMA nahm Doreen Weichert an der Tagung teil. Zu folgenden thematischen Schwerpunkten gab es Anregungen, die hinsichtlich ihrer Bedeutung für die weitere Projektarbeit ausgewertet werden:

  • Wissens- und Technologietransfer (verstanden als auf Forschung und Lehre bezogene Aktivitäten mit zumindest einem Partner von außerhalb der Hochschule und Wissenschaft; schließt formelle und informelle Wissenstransferaktivitäten mit ein) steht im Zusammenhang mit der normativen Orientierung der beteiligten Hochschulmitglieder und ist je nach Fachdisziplin verschieden [vgl. Ergebnisse der deutschen Teilstudie des Projekts „Academic Profession in Knowledge Societies“ (APIKS); https://www.uni-kassel.de/einrichtungen/incher/forschung/innovation-und-transfer/apiks-academic-profession-in-knowledge-society.html]
  • Für das Transfergelingen in der wissenschaftlichen Weiterbildung sind neben den Weiterbildungsteilnehmenden auch der Weiterbildungsanbieter und das Unternehmen, in dem die Weiterbildungsteilnehmenden beschäftigt sind verantwortlich. [vgl. Ergebnisse einer Befragung von Weiterbildungsteilnehmenden 2018 an der BTU Cottbus-Senftenberg, Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung]
  • Es ist eine Ausdifferenzierung bzw. Destandardisierung individueller Studienverläufe beobachtbar; ein Studiengangwechsel wird zum Normalfall; die Studieneingangsphase ist eine formative Phase für den Studienerfolg. [vgl. Ergebnisse des Forschungsprojekts STuFo; https://www.uni-potsdam.de/de/stufo/uebersicht.html
  • Die digitale Transformation einer Hochschule ist abhängig von der Innovationsbereitschaft und der Innovationsfähigkeit der Hochschule. [vgl. Ergebnisse der Professorenbefragung ProfQuest; http://www.ihf.bayern.de/195/
  • Die Diversity-Strategien an deutschen Hochschulen führen zu Veränderungen auf der formalen Ebene, aber nicht auf der Ebene der Aktivitäten (Differenz zwischen Talk und Action). [vgl. Ergebnisse aus dem Promotionsvorhaben von Langholz-Kaiser, M./Europa-Universität Flensburg] 
  • Hochschulen haben kaum Einfluss auf die Studiendauer, da vor allem Abiturnote, Geschlecht, Fächergruppe, Erwerb eines beruflichen Abschlusses vor dem Studium, Fach- und Schwerpunktwechsel signifikante Einflussgrößen sind – auf die Hochschulen kaum Einfluss nehmen können. Graduell können Hochschulen folgende Einflussgrößen verbessern: Fach-/Schwerpunktwechsel, Teilzeitstudienangebote, Anforderungsadäquanz des Studiums und Studienzufriedenheit. [vgl. Ergebnisse einer Auswertung des KOAB-Datensatzes; Krempkow, R./HU Berlin]

 

Interessante Forschungsergebnisse wurden auch durch die wissenschaftliche Begleitung des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ vorgestellt:

Insgesamt war die 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung eine gelungene Veranstaltung an einem tollen Tagungsort. Die nächste GfHf-Jahrestagung wird am 26./27. März 2020 in Hamburg stattfinden.

 

Autorin: Doreen Weichert

28.03.2019_48. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik, Leipzig, 05.03.2019 bis 08.03.2019

„(Re-)Generation Hochschullehre. Kontinuität von Bildung, Qualitätsentwicklung und hochschuldidaktischer Praxis“ so lautete der Titel der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) in Leipzig. Ausrichter der Veranstaltung waren das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen, das gleichzeitig sein zehnjähriges Bestehen feierte, und die Universität Leipzig.

 

Die Tagung knüpfte an das „Positionspapier 2020“ der dghd und den „Kölner Katalog zur Hochschullehre“ an und blickte auf sieben Jahre Qualitätspakt Lehre zurück. Es wurden Wege aufgezeigt, wie dieser in dauerhafte Strukturen überführt werden kann. Das Tagungsprogramm war prall gefüllt mit interessanten Arbeitsgruppen, Planspielen und Präsentationen, an denen aus dem PRAWIMA-Team Johanna Schneider und Doreen Weichert leider ausschließlich am 6. März 2019 teilnehmen konnten.*

 

In der Arbeitsgruppe „Forschendes Lernen“ wurden neben dem Wirken der dghd-Mitglieder in dieser Arbeitsgruppe vor allem Einblicke in das Sichtbarmachen studentischer Forschung an der Georg-August-Universität Göttingen, Universität Hohenheim, Ruhr-Universität Bochum und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gewährt. Es entfachten sich Diskussionen rund um die Bedeutung studentischer Forschung vor dem Hintergrund der Anforderungen an wissenschaftliche Forschung. Hervorgehoben wurde der Mehrwert des Forschens für Studierende und die Herausforderungen. Es wurde u. a. auf studentische Konferenzen (focus URE vom 5. bis 7. Juni 2019 in Hohenheim, 4. Konferenz studentischer Forschung am 26./27. September 2019 in Kiel), studentische Initiativprojekte der Ruhr-Universität Bochum und das studentische Online-Journal „forsch!“ der Universität Oldenburg hingewiesen. Letzteres könnte auch für Studierende der Evangelischen Hochschule Dresden von Interesse sein, um ihre Forschungsarbeiten sichtbar zu machen.

 

Es folgten die feierlichen Eröffnungsreden des Prorektors Prof. Dr. Hofsäss der Universität Leipzig, der Staatsministerin Dr. Eva Maria Stange, des dghd-Vorstandsmitglieds Prof. Dr. Marianne Merkt sowie die Keynote von Prof. Monika Nerland (Norwegen) mit dem Titel „Enhancing student learning in changing knowledge environments: opportunities und challenges for higher education.“

 

In einer Diskurswerkstatt zur Themenzentrierten Interaktion (TZI) konnten sich die Teilnehmenden die Grundzüge des TZI aneignen und anschließend intensiv zu drei Schwerpunkten (TZI als Konzept von Tutorenschulungen, TZI in Lehrveranstaltungen sowie TZI und der Hochschulqualifikationsrahmen) arbeiten. Dieser Programmpunkt gab wertvolle Impulse TZI als Konzept für die Initiierung und Begleitung von Lernprozessen zu verstehen. Inwieweit TZI bei der Masterstudiengangentwicklung, Planung der wissenschaftlichen Weiterbildungen und der Unterstützungsangebote im PRAWIMA-Kontext einbezogen werden kann, wird die PRAWIMA-Mitarbeiterinnen weiter beschäftigen.

 

Die nächste dghd-Jahrestagung findet vom 10. bis 13. März 2020 in Berlin statt.

 

*Am 7./8. März fand die Hochschulklausur inkl. Dozierendenkonferenz der Evangelischen Hochschule Dresden statt.

 

Autorinnen: Doreen Weichert, Johanna Schneider

04.03.2019_Erfolgreiche Erprobung des Workshops „Kompetent ins Studium? Kompetent durch Studium!“, 16./17.01.19 und 06./07.02.19

Der Workshop „Kompetent ins Studium? Kompetent durch Studium!“ fand an vier Tagen jeweils von 16:30 bis 20:00 Uhr an der Evangelischen Hochschule Dresden (ehs) statt. Er traf bei Studieninteressierten und Studienanfänger_innen auf großes Interesse. So gab es mehr als 40 Anmeldungen auf die verfügbaren 20 Plätze.

 

Das Unterstützungsangebot richtete sich an Studieninteressierte und Studienanfänger_innen und diente hauptsächlich der Auseinandersetzung mit der eigenen (Lern-)Biografie und dem Sichtbarmachen von Anknüpfungspunkten zwischen den zu erwartenden Studieninhalten/-anforderungen und eigenen Interessen bzw. Kompetenzen. Leitfragen hierfür waren bspw. „Was weiß/kenne ich schon?“, „Auf welche (neuen) Themen freue ich mich?“, „Woran kann ich anknüpfen?“. Ziel war es auch, persönliche Ressourcen und Potentiale für eine erfolgreiche Bewerbung bzw. ein erfolgreiches Studium zu erkennen. Viel Raum nahm zudem der Austausch der Teilnehmenden untereinander ein, durch den die Teilnehmenden Sicherheit und Bestärkung erfuhren.

 

Die Teilnehmenden erhofften sich von der Workshopteilnahme mehr Sicherheit bezüglich der Einschätzung ihrer persönlichen und bereits erworbenen fachlichen Kompetenzen und ihrer Studienwahl, Anregungen für die Erstellung des Motivationsschreibens für ihre Bewerbung an der ehs (Studieninteressierte) sowie Informationen zur Studienorganisation und zu den Studieninhalten (Studienanfänger_innen). Mit Hilfe verschiedener Workshopelemente (kurze Vorträge, Impulskarten, Methoden der Selbsterfahrung, Einzel-, Partner- und Gruppenarbeiten, Expertentisch etc.) konnten die Erwartungen der Kursteilnehmer_innen überwiegend erfüllt werden. Die meisten Teilnehmenden würden den Workshop weiterempfehlen.

 

Der Workshop wurde mittels Fragebogen evaluiert. Die Evaluationsergebnisse werden in die Weiterentwicklung des Workshopkonzepts einfließen. Das Unterstützungsangebot soll an der ehs weiter durchgeführt werden.

 

Autorinnen: Doreen Weichert, Irene Sperfeld

08.11.2018_Neuartige Weiterbildungen für Kindheitspädagogik und Pflege an der ehs Dresden

Ab April 2019 wird die Evangelische Hochschule Dresden (ehs) im Rahmen des Projektes PRAWIMA ein neues Bildungsformat erproben. Dabei handelt es sich um wissenschaftliche Weiterbildungen auf Masterniveau, die als Zertifikatskurse angeboten werden. Dieses Format richtet sich besonders an berufserfahrene und akademisch interessierte Fachpersonen mit einem ersten Studienabschluss in den Bereichen Bildung und Erziehung in der Kindheit sowie Pflege. Während der Erprobungsphase 2019 sind alle Angebote kostenfrei.

 

Mit den Kursen werden einerseits hochaktuelle Themen und Herausforderungen der Praxis und andererseits die Anliegen der Professionalisierung der beruflichen Felder aufgegriffen.   

Vier Zertifikatskurse “Kindheitspädagogik weiterdenken”:

  • Didaktik und Methodik der Arbeit mit pädagogischen Fachkräften
  • Kindheitspädagogik an der Schnittstelle zur Kinder- und Jugendhilfe
  • Entwicklungsprozesse gestalten
  • Arbeit in und mit heterogenen Teams

Vier Zertifikatskurse “Pflege weiterdenken”:

  • Pflegerischer Schmerzexperte/ Pflegerische Schmerzexpertin
  • Evidence-based Nursing (EbN)
  • Gemeinde- und quartiersnahe Versorgungsangebote der Pflege gestalten
  • Change-Management und Pflegeentwicklung

Weitere Informationen zu den Kursen (Kindheitspädagogik / Pflege)

Zur Pressemitteilung (Link)

05.11.2018_Herbsttagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung in der Kindheit e.V. (BAG-BEK) an der Universität Leipzig

Zum zweiten Mal in diesem Jahr traf sich die BAG-BEK, um sich über aktuelle Fachdiskurse auszutauschen und gemeinsame Positionen weiterzuentwickeln. Die diesjährige Herbsttagung fand am 11. und 12. Oktober 2018 an der Universität Leipzig statt.

Im Mittelpunkt der Tagung stand die Qualität und Qualifikation in kindheitspädagogischen Ausbildungskontexten. Um dem gravierenden Fachkräftemangel in den Einrichtungen zu begegnen, müssen mehr pädagogische Fachkräfte ausgebildet werden. Doch stellt sich die Frage, wer diese fehlenden Fachkräfte ausbilden soll. Welche Kompetenzen benötigen die Lehrkräfte? Welche Qualifikation müssen sie vorweisen? Und wie können die benötigten Lehrkräfte gewonnen werden? Diesen Fragen stellten sich auf dem Podium Dr. Sigrid Christeiner, Leiterin der Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern Nördlingen, Prof. Dr. Helmut Lechner von der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Manuela Liebig vom Institut für Berufspädagogik und Berufliche Didaktiken der Technischen Universität Dresden, Petra Zeller aus dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus und Jens Hübner, M. A. Kindheitspädagogik und Lehrer an einer Fachschule für Sozialpädagogik. Eine Zusammenfassung der anregenden Diskussion finden Sie hier https://www.nifbe.de/infoservice/aktuelles/1411-im-foks-die-ausbildung-der-ausbildnerinnen.

Darüber hinaus war natürlich auch das „Gute-KiTa-Gesetz“ Thema der Tagung. Die Stellungnahme der BAG-BEK ist unter folgendem Link abrufbar: http://www.bag-bek.eu/fileadmin/user_upload/Stellungnahme_der_BAG-BEK_zum_Referentenentwurf_KiQuEG.pdf.

Genutzt wurde die Tagung weiterhin zur intensiven Weiterarbeit in den verschiedenen Arbeitsgruppen zu den Themenfeldern Berufspolitik, Didaktik, Fachberatung, Forschungsethik, Gesundheit sowie Kinder zwischen 6 und 12 Jahren. Die Ergebnisse aus den AGs wurden am zweiten Tag im Plenum vorgestellt ebenso wie die aktuellen Entwicklungen in den einzelnen Bundesländern.

Sowohl in den Diskussionen im Plenum als auch in den Arbeitsgruppen, immer wieder wird deutlich dafür plädiert, dass mehr Masterangebote im Bereich der Kindheitspädagogik gebraucht werden und insbesondere berufsbegleitende Angebote etabliert werden müssen, um berufserfahrenen Fachkräften eine Weiterqualifizierung zu ermöglichen ohne dass sie aus dem Beruf aussteigen müssen.

 

Autorin: Sandra Patting 

07.09.2018_Internationale Studienreise im Rahmen des Programms „PORT – Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung“ der Robert Bosch Stiftung vom 27. bis 29. Juni 2018 in Barcelona

Im Rahmen der Studienreise wurden verschiedene Einrichtungen der gesundheitlichen Primärversorgung in Spanien besucht. Der Fokus dabei war, Möglichkeiten der Umsetzung in Deutschland zu prüfen. Die Pflegefachkräfte (Nurses) sind in Spanien alle akademisch qualifiziert. In den Gesundheitszentren in Spanien verantworten sie ein erweitertes Tätigkeitsspektrum, in dem sie autonom agieren. Die bedarfsgerechte Versorgung der Patienten steht dabei im Mittelpunkt. 

Unter Leitung von Dr. B. Klapper (Robert Bosch Stiftung) und Prof. Dr. K. Hämel (Universität Bielefeld, wissenschaftliche Begleitung der Reise) fand ein sehr guter Austausch der Teilnehmenden statt. Die Gruppe war sehr unterschiedlich besetzt, mit Vertretenden unter Anderem aus folgenden Bereichen: Kommune, Hochschule, medizinischen Versorgungszentren, Krankenkassen. Sie alle nutzten die Gelegenheit der Reise auch zur gegenseitigen Information, was derzeit im Bereich der Primärversorgung und der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit möglich ist. Welche guten Projekte in Deutschland schon angelaufen sind. Aber auch, welche Hürden noch überwunden werden müssen.

Abschließend wurden weitere Ideen und mögliche Ansätze für den Bereich der Primärversorgung diskutiert, und welche Rahmenbedingungen dafür notwendig sind. Für die Masterstudiengangentwicklung im Bereich Pflege im Projekt PRAWIMA (PraxisWissenschaftsMaster) nahm Jana Kaden teil.  

In weitere Errungenschaften des staatlich finanzierten spanischen Gesundheitssystems, wie beispielsweise die elektronische Patientenakte und deren Vorteile konnten die Teilnehmenden zudem einen Einblick erhalten.  

 

Autorin: Jana Kaden

21.08.2018_Veröffentlichung aus dem Bereich Kindheitspädagogik

In der Juli-Ausgabe der Fachzeitschrift „TPS - Theorie und Praxis der Sozialpädagogik“ ist ein wissenschaftlicher Beitrag von Prof. Dr. Tim Rohrmann, beratendem Professor im Projekt, und Sandra Patting, wissenschaftlicher Mitarbeiterin für den Bereich Kindheitspädagogik, erschienen. In dem Artikel werden das quantitative Forschungsdesign und zentrale Ergebnisse der umfassenden Bedarfserhebung zur Akademisierung in der Kindheitspädagogik vorgestellt. Insbesondere werden darin die Befunde zu Studieninteressen und Stellenperspektiven aus Sich von Fachkräften, Leitungspersonen und weiteren Expert_innen im Feld der Arbeit mit Kindern und Familien erörtert und diskutiert. Aus den Daten kann der Bedarf von berufsintegrierenden Masterstudiengängen abgeleitet werden, die ein explizit kindheitspädagogisches Profil aufweisen.

 

Rohrmann, Tim; Patting, Sandra (2018). Wozu einen Master Kindheitspädagogik? Ergebnisse einer bundesweiten Bedarfserhebung. TPS - Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, 2018 (7), Seite 47 bis 49.

Autorin: Sandra Patting

22.08.2018_Arbeitstagung der wissenschaftlichen Begleitung „Nachhaltige Implementierung von Angeboten lebenslangen Lernens“, am 20./21. Juni 2018 in Berlin

Nachdem die erste Wettbewerbsrunde des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ im September 2017 endete, wurden die Anwesenden über die Erfahrungen dieser informiert. Vertreter_innen der ersten Wettbewerbsrunde gewährten Einblicke in die weitere Entwicklung und Etablierung von Projekten nach deren Abschluss. So wurden sowohl positive Verläufe dargestellt, als auch suboptimale Entwicklungen kritisch reflektiert.
Von all diesen Erfahrungen können die Teilnehmenden der zweiten Wettbewerbsrunde profitieren. Dieses Wissen weiterzugeben, stellte einen wichtigen Aspekt dieser Tagung dar, dem entsprechender Raum geboten wurde. Ebenso der strukturierte Austausch der noch laufenden Projekte, beispielsweise im Rahmen von Workshops oder kollegialen Fallberatungen.
Einen Einblick in die aktuelle Forschung der Wissenschaftlichen Begleitung zum Thema „Theorie-Praxis-Verzahnung“ erhielten die Teilnehmenden im Rahmen einer (Poster-)Präsentation durch Vertreter_innen. Ein Thema zu dem auch PRAWIMA im Dezember 2017 eine Tagung an der ehs Dresden durchgeführt hat.
Eine Auswertung der Veröffentlichungen nach Projektende der
1. Wettbewerbsrunde wurde präsentiert und ist für Interessierte unter folgender Adresse abrufbar:
https://de.offene-hochschulen.de/themen/veroeffentlichungen-nach-projektende-erste-wettbewerbsrunde

Einen besonderen Platz nahm die wissenschaftliche Weiterbildung an Universitäten und Hochschulen bei dieser Tagung ein. In einem Vortrag von Frau Dr. Cuonz (Leiterin des Zentrums für universitäre Weiterbildung der Universität Bern, Schweiz) wurde aufgezeigt, welchen Weg die Verantwortlichen in der Schweiz gegangen sind. Es wurden die Systematik der Weiterbildungsabschlüsse CAS (Certificate of Advanced Studies), DAS (Diploma of Advanced Studies) und MAS (Master of Advanced Studies), erläutert, ebenso Finanzierungsstrukturen aufgezeigt.

Als Vertreterinnen für das Projekt PRAWIMA (PraxisWissenschaftsMaster) nahmen Johanna Schneider und Jana Kaden teil.

Autorin: Jana Kaden

20.08.2018_Frühjahrstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung in der Kindheit in Koblenz am 5./6. März 2018

In diesem Jahre wurde die Frühjahrstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung in der Kindheit (kurz: BAG BEK) von der Hochschule Koblenz und dem hier ansässigen Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit Rheinland-Pfalz (IBEB) ausgerichtet. Zweimal jährlich treffen sich die Mitglieder und Interessierte, um sich über aktuelle fachpolitische Themen auszutauschen, ihre Expertisen zusammenzubringen und gemeinsame Positionen zu entwickeln. Für das Projekt PRAWIMA nahm Sandra Patting an der Tagung teil.

Der Fokus der Tagung lag auf der „Qualität und Qualifizierung in der frühen Bildung“. Hierzu berichteten zunächst Matthias Engel-Ritter vom AWO Landesverband und Marion Binder vom BMFSFJ über den aktuellen Stand zum Bundesqualitätsentwicklungsgesetz und die Entwicklungen, die sich aus dem neuen Koalitionsvertrag ergeben.

Am zweiten Tag der Tagung widmeten sich die Teilnehmer_innen den aktuellen Entwicklungen in der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte. Die in diesem Bereich zu beobachtende Tendenz zur Deprofessionalisierung bedingt durch den hohen Fachkräftebedarf wurde dabei thematisiert. Die BAG BEK setzt sich für den Erhalt der Fachschulausbildung auf DQR Level 6 sowie die Durchlässigkeit des Ausbildungssystems über Bachelor, Master bis hin zur Promotion ein. Qualität im Bereich der Erziehung, Bildung und Betreuung in der Kindheit ist nur mit einer Qualifizierung des Personals zu erreichen, so fordert es die BAG BEK in ihrem im Rahmen der Tagung entstandenen Positionspapier „Fachkräftegewinnung und Qualitätsentwicklung in Kitas“.

Autorin: Sandra Patting

16.01.2018_Fortführung von PRAWIMA bis Juli 2020

Die ehs Dresden hat den Zuwendungsbescheid für PRAWIMA und die zweite Förderphase im Bund-Länder-Wettbewerb: Aufstieg durch Bildung. Offene Hochschule erhalten. Inhalte der zweiten Projektphase sind die Vorbereitung der Implementierung und die Pilotierung der berufsbegleitenden Masterstudiengänge Kindheitspädagogik und Pflege sowie verschiedener Elemente, die das berufsbegleitende Studieren erleichtern sollen. Zu konkreten Umsetzungsplänen werden wir im Frühjahr 2018 informieren.

03.01.2018_PRAWIMA-Arbeitstagung zum Thema „Lernortverknüpfung“ am 08.12.2017 an der ehs Dresden

Die Arbeitstagung des PRAWIMA-Projektes widmete sich einem zentralen Thema berufsbegleitenden Studierens – der Verknüpfung von Theorie und Praxis. Die verschiedenen Referent_innen beleuchteten das Thema in lerntheoretischer, didaktischer und organisatorischer Sicht sowie vor dem Hintergrund professionsspezifischer Fragen der Kindheitspädagogik und der Pflege.

Es war ein Tag mit äußerst facettenreichem und lohnendem Austausch zu Konzepten und Erfahrungen in diesem Bereich. Wir freuen uns besonders, dass die Traditionen der ehs und die Entwicklungen anderer Hochschulen, vor allem aus dem Netzwerk des Bund-Länder-Wettbewerbs: Aufstieg durch Bildung. offene Hochschule, aufeinandertreffen konnten. Gemeinsame Fragerichtungen waren dabei die organisatorischen und didaktischen Anforderungen der Theorie-Praxis-Verknüpfung auf Masterkompetenzebene, die Kooperationsformen von Hochschulen und Praxisträgern, das „Für“ und „Wider“ domänenspezifischer Logiken und die Schaffung von Spielräumen für das lebenslange Lernen und den individuellen Prozess der Verbindung von Theorie und Praxis.

In einem Tagungsband werden wir die Beiträge der Veranstaltung aufnehmen und Anfang September 2018 in Form eines online-Tagungsbandes auf dieser Seite veröffentlichen.

13.12.2017_Community Health Nurse Tagung in Berlin am 29./30. November 2017

An der von der Robert Bosch Stiftung und dem Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) gemeinsam verantworteten Veranstaltung nahmen Prof. Dr. Thomas Fischer und Jana Kaden für das Projekt PRAWIMA teil.

Die Tagung hatte zum Ziel, Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven einer adäquaten (pflegerischen) Versorgung der Bevölkerung, sowohl auf dem Land als auch im städtischen Quartier, zu durchdenken. Expertinnen und Experten aus Deutschland, aber auch Großbritannien und den Niederlanden, hielten Vorträge zu diesen Themen. Zudem wurden erste Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zum „Community Health Nursing in Deutschland“ der Agnes-Karll-Gesellschaft des DBfK vorgestellt.

Ein Schwerpunkt lag bei zukünftigen Aufgaben der Community-Health-Nurses und damit einhergehenden notwendigen Kompetenzen für diese Pflegefachpersonen, auch hinsichtlich Advanced Nursing Practice (ANP übersetzt: erweiterte pflegerische Praxis). Ebenso wurden Möglichkeiten der Finanzierung der Konzepte sowie notwendiger Strukturen diskutiert. Da „Community-Health-Nurse“ derzeit als Arbeitstitel zu verstehen ist, sind alle eingeladen, sich an einer stimmigen Namensfindung zu beteiligen.

Autorin: Jana Kaden

20.11.2017_Tagung des Weiterbildungscampus in Magdeburg am 09./10. November 2017

Der Forschungsbereich „Curriculaübertragung“ des Verbundprojekts „Weiterbildungscampus Magdeburg“ der zweiten Wettbewerbsrunde des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“, das an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der Hochschule Magdeburg-Stendal bearbeitet wird, lud am 09./10.11.2017 zu der Tagung „Kompetenzentwicklung mit Tools ermöglichen“ nach Magdeburg ein. Die Anzahl der Teilnehmer ermöglichte einen intensiven Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern verschiedener staatlicher und privater Bildungsinstitutionen (allgemeinbildende und berufsbildende Schulen, Fachhochschulen, Universitäten und Weiterbildungseinrichtungen) sowie in der Beratung Tätiger zum Thema aufgabenorientierte Kompetenzentwicklung. Diskutiert wurden Herausforderungen der individuellen Berufs- und Studienwahl, beruflichen Professionalisierung und institutionenspezifische Fragen der Organisations- und Qualitätsentwicklung von Bildungsangeboten. Das vorgestellte Diagnoseinstrument von Odyssee’s End® und die CurriculumSchmiede, ein Instrument zur Entwicklung und Übertragung von aufgabenorientierten Curricula, standen im Zentrum der Veranstaltung. Aus dem Projekt PRAWIMA besuchte Doreen Weichert die Veranstaltung. Sie nahm Anregungen zur Konzeption von aufgabenorientierten Studienangeboten mit, welche berufliche und/oder gesellschaftlich relevante Aufgaben in akademische Wissensangebote integrieren.

Autorin: Doreen Weichert

14.09.2017_Arbeitstagung "Lernortverknüpfung" an der ehs Dresden am 08. Dezember 2017

Lernortverknüpfung. Didaktische Ansätze und Perspektiven berufsintegrierenden Studierens

8. Dezember 2017, 9 - 17 Uhr

Berufsbegleitende und berufsintegrierende Studienangebote sind bewährte Qualifizierungsformate. Sie bieten insbesondere berufserfahrenen Studierenden die Möglichkeit, das Lernen und den Erwerb eines akademischen Abschlusses eng mit der Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen professionellen Tätigkeit zu verbinden. Im Zuge der wachsenden Bedeutung des Lebenslangen Lernens und der Anforderungen der Wissensgesellschaft sollen diese Formate an Hochschulen ausgebaut und die didaktischen Modelle weiter entwickelt werden.

An der Evangelischen Hochschule Dresden widmet sich das Projekt PRAWIMA – PRAxisWIssenschaftsMAster (gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“) der Thematik im Zusammenhang der Entwicklung von berufsbegleitenden Masterstudiengängen in den Bereichen Pflege und Kindheitspädagogik. Die Verknüpfung der verschiedenen Lernorte von Studierenden – Hochschule, Arbeitsplatz und privater Schreibtisch – soll dabei für das Masterkompetenzniveau systematisch durchdacht und durch geeignete Methoden umgesetzt werden.

Im Rahmen der Arbeitstagung am 8. Dezember 2017 werden wir mit ReferentInnen verschiedener Hochschulen sowohl auf relevante Diskurse der Theorie-Praxis-Verzahnung eingehen als auch didaktische Modelle und Methoden vorstellen und diskutieren. Wir freuen uns sehr mit Ihnen Erkenntnisse und Erfahrungen auszutauschen, Bewährtes zu sichern, Ideen aufzunehmen und an diesem Tag verknüpfender Lernort zu sein.

Mit der Tagung wenden wir uns an Lehrende und BildungsmanagerInnen an Hochschulen und Fachschulen, Leitungspersonen aus den Bereichen Pflege und Kindheitspädagogik, VertreterInnen aus Hochschulpolitik und Verwaltung sowie am Thema Interessierte. 

Download Tagungsflyer inkl. Programm/ Anmeldung zur Tagung bitte hier.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Tagungsort: Evangelische Hochschule Dresden, Dürerstr. 25, 01307 Dresden
Link zur Anfahrtsbeschreibung

Veranstalter

PRAWIMA
Evangelische Hochschule Dresden
Johanna Schneider, Projektleiterin

Ansprechpartnerin bei Fragen zur Tagung

Melanie Manno, PRAWIMA
Tel.: 0351-46 902 88
E-Mail: melanie.manno@ehs-dresden.de

09.08.2017_Projektantrag 2. Förderphase (2018 bis 2020)

Die ehs Dresden hat zum 13.07.2017 den Antrag für die 2. Förderphase des Projektes PRAWIMA im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ (2. Wettbewerbsrunde) gestellt. Darin geht es um die Fortführung der begonnenen Vorhaben zur Entwicklung berufsbegleitender Studienstrukturen an der ehs. Für das Projekt PRAWIMA beginnt die zweite Förderphase im  Februar 2018 und wird bis zum Juli 2020 dauern, die Bewilligung vorausgesetzt. Sie beinhaltet die Erprobung und die Vorbereitung der Implementierung der berufsbegleitendenden Masterstudiengänge Pflege und Kindheitspädagogik und der damit verbundenen organisatorischen und didaktischen Elemente zur Erhöhung der Durchlässigkeit des Studiums. Dazu gehören die Erweiterung von E-Learning, die Anwendung von Anrechnungsverfahren, die Durchführung von Brückenkursen sowie Beratungs- und Unterstützungsangeboten.

 

 

Autorin: Johanna Schneider

08.08.2018_ Projektantrag 2. Förderphase (2018 bis 2020)

Die ehs Dresden hat zum 13.07.2017 den Antrag für die 2. Förderphase des Projektes PRAWIMA im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ (2. Wettbewerbsrunde) gestellt. Darin geht es um die Fortführung der begonnenen Vorhaben zur Entwicklung berufsbegleitender Studienstrukturen an der ehs. Für das Projekt PRAWIMA beginnt die zweite Förderphase im Februar 2018 und wird bis zum Juli 2020 dauern, die Bewilligung vorausgesetzt. Sie beinhaltet die Erprobung und die Vorbereitung der Implementierung der berufsbegleitendenden Masterstudiengänge Pflege und Kindheitspädagogik und der damit verbundenen organisatorischen und didaktischen Elemente zur Erhöhung der Durchlässigkeit des Studiums. Dazu gehören die Erweiterung von E-Learning, die Anwendung von Anrechnungsverfahren, die Durchführung von Brückenkursen sowie Beratungs- und Unterstützungsangeboten.

Autorin: Johanna Schneider

08.08.2017_Personelle Veränderungen im Projekt

Im Projekt PRAWIMA hat es zwei Personalveränderungen gegeben. Anja Gräbert, die das Projekt bisher erfolgreich geleitet hat, ist zum 1. März 2017 in ein anderes Unternehmen gewechselt. Johanna Schneider – bisherige Projektmitarbeiterin für den Bereich der Bedarfs- und Nachfrageforschung sowie Studiengangentwicklung Pflege sowie langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ehs Dresden – hat die Projektleitung von PRAWIMA ab diesem Zeitpunkt übernommen.
Seit dem 17. Juli 2017 ist Jana Kaden, Pflegewissenschaftlerin, als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und für die Themen Professionalisierung und Studiengangentwicklung im Bereich der Pflege zuständig.

Autorin: Johanna Schneider

25.07.2017_Abschlussveranstaltung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

Am 29. Juni 2017 fand in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG in Berlin die Abschlussveranstaltung der ersten Wettbewerbsrunde des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ statt. Die Projekte der 1. Wettbewerbsrunde präsentierten ihre Ergebnisse an Ständen und boten die Möglichkeit zur Information und zum Austausch. Darüber hinaus wurden Workshops zur tiefergehenden Auseinandersetzung u. a. zu Fragen einer chancengerechten Hochschule, Anrechnung von Kompetenzen und Professionalisierung der Studienberatung angeboten. Die Projektleiterin Johanna Schneider und Projektmitarbeiterin Doreen Weichert des Projekts PRAWIMA nutzten die vielfältigen Informationsmöglichkeiten und Angebote zur Vernetzung mit Projekten der ersten und zweiten Wettbewerbsrunde. Dabei stand der Austausch über Projektergebnisse und deren Transfermöglichkeiten im Mittelpunkt sowie Wege zur (über-)regionalen Vernetzung.

Autorin: Doreen Weichert

25.07.2017_Arbeitstagung der wissenschaftlichen Begleitung am 28.06.2017 in Berlin

Auf der Arbeitstagung der wissenschaftlichen Begleitung des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ am 28. Juni 2017 in der Berliner Stadtmission stand der Austausch und die Vernetzung der Projekte der ersten und zweiten Wettbewerbsrunde im Mittelpunkt. In Workshops zu den Themen „Heterogenität der Zielgruppen“, „Zielgruppengemäße Studienformate“, „Motivation der Lehrenden“ und „Nachhaltigkeit und Transfer“ gab es interessante Inputbeiträge, die anschließend zur Diskussion der Forschungsergebnisse einluden. Das Projekt PRAWIMA nahm an ausgewählten Workshops zu Fragen der Lernortverknüpfung, Anrechnung sowie Beratung und Betreuung beruflich Qualifizierter teil.

21.06.2017_Call for Papers - Einreichung bis zum 23. Juli 2017

Arbeitstagung: Lernortverknüpfung. Didaktische Ansätze und Perspektiven berufsintegrierenden Studierens

am 8.12.2017 an der Evangelischen Hochschule Dresden (ehs)

Im Rahmen der Arbeitstagung möchten wir didaktische Modelle und Methoden diskutieren, die die Verknüpfung der Lernorte unterstützen können und laden dazu ein, sich an der Diskussion folgender Fragen zu beteiligen:

  • Wie können die Lernorte Hochschule und Praxis sinnvoll miteinander verknüpft werden?
  • Inwieweit können Konzepte aus der Berufsbildung übernommen werden?
  • Wie können die Studierenden bei der Lernortverknüpfung unterstützt werden?
  • Welche Methoden haben sich beim Einbezug der Praxis bewährt? 
  • Wie stark müssen die Arbeitgeber eingebunden werden?
  • Welche Konzepte können auf der Ebene von Masterstudiengängen greifen?
  • Wie kann die Lernortkooperation gestaltet werden?
  • Wie können die Studieren zum selbstgesteuerten Lernen befähigt werden?

Möchten Sie zu den oben genannten oder ähnlichen Fragen Ihre Praxiserfahrungen und Forschungsergebnisse im Rahmen der Arbeitstagung vorstellen und mit anderen darüber ins Gespräch kommen?  Dann reichen Sie bitte bis zum 23. Juli Ihren Vorschlag für einen Workshop (90 Minuten) oder eine Präsentation mit anschließender Diskussion (30 min) in Form eines Abstracts (max. 1.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) ein.

Bitte senden Sie Ihre Beitragseinreichung an folgende Adresse: Claudia.Albrecht@ehs-dresden.de

Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier: PDF

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

Autorin: Claudia Albrecht

07.12.2016_Impressionen vom Fachtag Pflege an der ehs Dresden am 18. November 2016

 

                                     

 

  

  

 

  

 

                      

  

                           

                                     

 

  

  

 

  

 

  

  

                      

 

                      

 

                                     

 

  

  

 

  

 

07.12.2016_Impressionen vom Fachtag Kindheitspädagogik an der ehs Dresden am 17. November 2016

     

 

 

 

 

 

 

19.05.2016_Fachtagung Pflege an der ehs Dresden am 18. November 2016

Perspektiven und Profile für Masterstudiengänge im Bereich der Pflege

Wir antworten auf die Masterfrage!

18. November 2016 von 9.00 – 17.00 Uhr

Präsentiert werden die Ergebnisse der umfangreichen bundesweiten Erhebung zu Professionalisierung und Qualifizierungsbedarfen in der Pflege. Nach einem Einführungsvortrag vertiefen Workshops verschiedene Aspekte des Themas, eine anschließende Podiumsdiskussion rundet die Tagung ab. Wir würden uns freuen, Sie am 18. November bei uns begrüßen zu dürfen!

Programm

Tagungsflyer

Die Teilnahme ist kostenfrei, bitte melden Sie sich online an.

01.02.2016_Arbeitstagung "Berufsbegleitend studieren an der ehs" am 01. Juni 2016

Am 1. Juni findet ab 12.30 Uhr die Arbeitstagung "Berufsbegleitend studieren an der ehs" statt, zu der wir Dozierende, Studierende, Praxispartner_innen, Absolvent_innen sowie andere Interessierte recht herzlich einladen.

--> Programm

--> Anmeldung

19.05.2016_Fachtagung Kindheitspädagogik an der ehs Dresden am 17. November 2016

Perspektiven für berufsbegleitende Studiengänge im Bereich der Arbeit mit Kindern und Familien

Wir stellen die Masterfrage!

17. November 2016 von 9.15-17.00 Uhr

Präsentiert werden die Ergebnisse der umfangreichen bundesweiten Erhebung zu Professionalisierung und Qualifizierungsbedarfen in der Pädagogik der Kindheit. Den Einführungsvortrag wird Prof. Dr. Anke König halten. Workshops vertiefen verschiedene Aspekte des Themas und in einer abschließenden Podiumsdiskussion mit Vertreter_innen aus Wissenschaft, Trägern und Ministerium wird nach Perspektiven von Masterstudiengängen gefragt. Wir würden uns freuen, Sie am 17. November bei uns begrüßen zu dürfen!

Programm

Tagungsflyer

Die Teilnahme ist kostenfrei, bitte melden Sie sich online an.

25.10.2015_Online-Befragung bis 17. April 2016

zu Professionalisierung und akademischem Qualifizierungsbedarf in der Pädagogik der Kindheit und in der Pflege

 

In Vorbereitung von zwei berufsbegleitenden Masterstudiengängen führen wir eine wissenschaftliche Untersuchung zu Professionalisierung und akademischem Qualifizierungsbedarf in diesen beiden Feldern durch. Mit einer bundesweiten Online-Befragung sollen relevante Daten zur Bildungs- und Berufssituation, zu aktuellen Themen und Herausforderungen in den Berufsfeldern, zur Stellensituation akademisierter Fachkräfte, zu individuellen Studienerfahrungen und -interessen sowie zu Unterstützungsbedarfen für berufsbegleitende Studiengänge gewonnen werden.

 

Die Befragung ist anonym. Die Ergebnisse der Studie werden im November 2016 im Rahmen einer Tagung präsentiert und auf der Internetseite der Evangelischen Hochschule Dresden veröffentlicht.

 

Bitte nutzen Sie für die Teilnahme die folgenden Links:

 

in der Pädagogik der Kindheit: ww2.unipark.de/uc/masterfrage/

 

in der Pflege: ww2.unipark.de/uc/pflege-master/