Generationswechsel: „Normalität, Chance oder Konflikt?”

In unserem oben genannten Buch geht es um die Wiederaufwertung des Generationen-Begriffs, um den Wert der Generationen für uns alle – jenseits des sich immer stärker ausbreitenden Individualismus in den Familien, Organisationen, in der Politik. Es geht um positive Aspekte von Generations-Wechsel, um Erziehung als der wichtigsten Generations-Arbeit und um Rollenklarheit. Natürlich auch um transgenerationelle Traum-Weitergabe und um problematische, destruktive Generations-Abfolgen.

Inhalte:
- zur Theorie des Generations-Begriffs bei Historiker_innen und Soziolog_innen
- Selbstbefragung in Kleingruppen zu Generations-Situationen
- Wie gestalten sich positive Wechsel?
- Selbstbefragung
- negative Aspekte: Rollenunklarheit, Autoritätsverweigerung, Narzissmus usw.
- Selbstbefragung
- transgenerationelle Trauma-Weitergabe
- die Bedeutung von Biografie-Arbeit für Generationsfragen

Zielgruppe:
Sozialarbeiter_innen, Erzieher_innen, Pädagog_innen, Berater_innen, Pfleger_innen, Betreuer_innen und andere Fachkräfte des Sozial- und Gesundheitswesens

Leitung: Astrid v. Friesen, Dipl.-Pädagogin, Gestalt-, Trauma und Paar-Therapeutin

Fortbildungszeiten:
9:00 - 16:30 Uhr

Seminarnummer
9003-119

Datum
11.03.2021
###ROOM###

Umfang
8 Ustd. (1 Tag)

Kosten
Teilnahmegebühr: EUR 110,00
BdB Mitglieder: ###PRICE_BOARD_REGULAR###
Gebühr (ehs Studierende): ###PRICE_SPECIAL###

Leitung

Astrid v. Friesen

Ort
Evangelische Hochschule Dresden (ehs) Dresden

 

Veranstalter
Sofi - Fortbildungen D – Kinder, Jugend und Familie

Freie Plätze
12

Anmeldeschluss
04.02.2021

Anmeldung
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