Interkulturelle Sensibilität

2019 lebten in Deutschland 21,2 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von ca. 26 %. Im Arbeitsumfeld, im Alltag oder im Freundeskreis treffen wir auf Menschen mit Zuwanderungsgeschichten. Aber wie gehen wir damit um? Können wir wertfrei ins Gespräch kommen oder hegen wir Vorurteile und sind unsicher? Wie kann es gelingen, sensibel auf andere in der Elternarbeit, im Klientenkontakt oder in der Zusammenarbeit in Teams aufeinander zuzugehen?
Die Fortbildung gibt einen Einstieg ins Thema interkulturelle Sensibilität. Es werden eigene Denk- und Handlungsmuster herausgearbeitet und hinterfragt, kulturelle Unterschiede beleuchtet und der Umgang damit diskutiert.

Inhalte:
•    Eigene kulturelle Prägung erkennen
•    Dimensionen kultureller Unterschiede erkennen
•    Kulturelle Unterschiede wertschätzend annehmen
•    Kommunikation im interkulturellen Dialog nutzen
•    Alltagsrassismus erkennen und vermeiden


Zielgruppe:     Sozialarbeiter_innen, Erzieher_innen, Pädagog_innen, Berater_innen, Pfleger_innen, Betreuer_ innen und andere Fachkräfte des Sozial- und Gesundheitswesens

Leitung:    Dr. phil. Melanie Wohlfahrt, Pädagogin und Soziologin

Fortbildungszeiten: 9:00-16:30 Uhr

Seminarnummer
9003-48

Datum
24.11.2022–25.11.2022
###ROOM###

Umfang
16 Ustd. (2 Tage)

Kosten
Teilnahmegebühr: EUR 215,00
BdB Mitglieder: ###PRICE_BOARD_REGULAR###
Gebühr (ehs Studierende): ###PRICE_SPECIAL###

Leitung

Dr. phil. Melanie Wohlfahrt

Ort
EHS Dresden

 

Veranstalter
Sofi - Fortbildungen A – Kommunikation, Moderation, Beratung, Selbstreflexion, Stressreduktion

Freie Plätze
10

Anmeldeschluss
20.10.2022

Anmeldung
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