Profil

TEST Prof. Dr. Herbert Effinger

Prof. Dr. Herbert Effinger

E-Mail: herbert.effinger@ehs-dresden.de

Lebenslauf

Studium

  • Studium der Sozialpädagogik, Schwerpunkt Jugend- und Erwachsenenbildung sowie Gemeinwesenarbeit an der FH Hamburg und der Universität Bremen (Diplom Sozialpädagoge FH+Uni)

Praxis
  • Maschinenbau, Seefahrt
  • Bildungsreferent bei der "Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken" in Hamburg
  • pädagogischer Mitarbeiter an der Volkshochschule Bremen, neben- und freiberufliche
  • Dozententätigkeit bei verschiedenen Weiterbildungsträgern
  • ehrenamtliche Mitarbeit in Bildungs-, Arbeitslosen- und Selbsthilfeinitiativen
  • Lehraufträge an der Hochschule Bremen, der Universität Bremen und der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen
  • wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen und der Universität Bremen, Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Biographieforschung im Bereich personenbezogener Dienstleistungen, neuer sozialer Bewegungen und Dritter Sektor
  • seit März 1995 Professor für Sozialarbeitswissenschaft/Sozialpädagogik an der Evangelischen Hochschule Dresden
  • Prorektor von 2008 bis 2011
  • Studiengangsleiter Master Soziale Arbeit seit 2008

Fort- und Weiterbildungen
  • Transaktionsanalyse
  • systemische Supervision
  • Konfliktmanagement

Nebenberufliche Tätigkeiten
  • Case Management Ausbilder für die zertifizierte Case Management Weiterbildung am sofí nach den Standards der DGCC
  • Supervision, Coaching, Moderation und Organisationsberatung

Ehrenamtliche Tätigkeiten
  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), Mitglied im Vorstand seit 2004, Vorsitzender seit 2009, Mitarbeit in der Fachgruppe Case Management und im Hochschuldidaktischen Kolloquium "Sozialarbeitswissenschaft in der Lehre" (http://www.dgsainfo.de
  • Deutscher Berufsverband Soziale Arbeit (DBSH), http://www.dbsh.de
  • Deutsche Gesellschaft für Supervision (DGSv), http:www.dgsv-dresden.de
  • Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC), http://www.dgcc.de
  • HumorCare Deutschland, http://www.humorcare.com
  • Mitglied im Qualitätsbeirat des Bundesverbandes der BerufsbetreuerInnen (BdB), http://www.bdb-ev.de

Arbeitsschwerpunkte

  • Theorien, Geschichte und Wissenschaft Sozialer Arbeit
  • Sozialarbeitswissenschaft in der Lehre/ Hochschuldidaktik
  • Kommunikation und Beratung
  • Führen und Leiten
  • Jugendarbeit
  • Professionalisierung und Handlungskompetenzen Sozialer Arbeit
  • Ausbildungssupervision
  • Humor in der Sozialen Arbeit
  • Care und Case Management

Veröffentlichungen (Auswahl)

Soziale Arbeit/Wissenschaft/ Lehre

Soziale Arbeit 2020: Tempora horribiles?! Provokationen und Fragen zur Gegenwart der Zukunft der Sozialen Arbeit
In: Sozialmagazin 4/2002, S. 16-23

Professionell kommunizieren. Kommunikationsfähigkeit als elementare Handlungskompetenz in der Sozialen Arbeit
Herausgegeben zusammen mit Michael Märtens im Rahmen der Reihe „Akzente der Entwicklung Sozialer Arbeit in Gesellschaft und Kirche“, Leipzig 2003

Transformation des Sozialen und die Zukunft der Sozialen Arbeit. Perspektiven für die Ausbildung Sozialer Arbeit 2015.
Vortrag zum Hochschultag Transformation an der ehs 28.11.02
In: Studientexte 2003:3 der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden

Das Gute im Falschen? Auf der Suche nach Visionen für neue Professionsmodelle Sozialer Arbeit
In: SOZIALEXTRA 8-9/03, S. 46-49

Brücken zwischen Alltagswissen und Wissenschaft. Thesen zur Lehre von der Sozialarbeitswissenschaft.
In: Sozialmagazin 3/04, S. 40-43

Case Management ist Konfliktmanagement.
In: Wendt, Wolf Rainer / Löcherbach, Peter (Hg.) (2009): Standards und Fachlichkeit im Case Management. Heidelberg: Economica.

Disziplin und Profession Sozialer Arbeit. Entwicklungen und Perspektiven. Mitherausgeber der Reihe "Theorie, Forschung und Praxis Sozialer Arbeit". Herausgegeben vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA). Opladen und Farmington Hills, MI 2010, Band 1: Verlag Barbara Budrich

Im unsicheren Gelände. Fragen und Thesen zur Entwicklung der Sozialen Arbeit.
In: Sozialmagazin 36. Jg. 2/2011, S. 44-52

Soziale Arbeit zwischen Generalisierung und Spezialisierung. Das Ganze und seine Teile. Reihe "Theorie, Forschung und Praxis Sozialer Arbeit". Herausgegeben vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA). Opladen, Berlin, Farmington Hills, MI 2011. Band 3: Verlag Barbara Budrich. S. 125-139

Wer soll lehren? Zur Qualität der Lehre und zur Kompetenz der Lehrkräfte in Studiengängen für „Soziale Arbeit“
In: ForumSozial 1/2012, S. 26-30

Ambiguitätsakzeptanz und Ambivalenzkompetenz - Eine Herausforderung für die Lehre in der Sozialen Arbeit. In: Effinger, H. u.a. (Hg.): Diversität und Soziale Ungleichheit - analytische Zugänge und professionelles Handeln. Reihe "Theorie, Forschung und Praxis Sozialer Arbeit". Herausgegeben vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA). Opladen, Berlin und Toronto 2012. Band 6: Verlag Barbara Budrich, S. 255-271

Case Management studieren? Anforderungen und Kompetenzerwerb in Masterstudiengängen der Sozialen Arbeit. zusammen mit Ruth Remmel-Faßbender in: Corinna Ehlers & Wicher Broer (Hg.): Care und Case Management in der Sozialen Arbeit. Reihe "Theorie, Forschung und Praxis Sozialer Arbeit" Band 7. Herausgegeben vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)Opladen, Berlin und Toronto: Verlag Barbara Budrich, erscheint im Winter 2012

Durch Ver-Antwortung verbinden - Zur Bedeutung von Beziehung und Verantwortung in Zeiten kompetenzorientierter Lehre. zusammen mit Peter Jensen. In: Wolf Rainer Wendt (Hg.): Zuwendung zum Menschen: In Sozialer Arbeit verbindlich und verbunden sein. Festschrift für Albert Mühlum erscheint Anfang 2013 im Jacobs Verlag



Supervision

Reflexion berufsbezogenen Handelns? Ja, aber wie? Eine empirische Studie zur Ausbildungssupervision an Fachhochschulen für Soziale Arbeit in Deutschland
In: Organisationsberatung, Supervision, Coaching (OSC) 3/2002, S. 245-269

Draufsicht mit Aufsicht – Supervision im Zwangskontext. Zum Umgang mit multiplen Rollen bei Beratungen mit eingeschränkter Handlungsfreiheit
In: supervision 3/2002, S. 63-74

Ausbildungssupervision im Studium der Sozialen Arbeit an Fachhochschulen – Apendix oder übersehene Form des Lernens?
In: neue praxis 1/03, S. 114-125

„Willst Du erkennen, so lerne zu handeln“. Zur Bedeutung berufsbezogenen Handelns und deren Reflexion in der Ausbildungssupervision des Studiums der Sozialen Arbeit
In: Sozialmagazin 11/03, S. 14-22

Ausbildungssupervision als Schanierstelle von Theorie und Praxis- Zur Einführung
In: supervision 1/05
Lernen mit allen Sinnen – Supervision als reflexives Lernen und deren Bedeutung für die Entwicklung von Handlungskompetenz in der Ausbildung sozialer Berufe.
In: supervision 1/05

Humor

Mit Humor durch schwere Zeiten?
In: Sozialmagazin 2/05, S. 14-20

Lachen erlaubt. Witz und Humor in der Sozialen Arbeit. Regensburg 2006, edition buntehunde

‚Die Wahrheit zum Lachen bringen‘. Humor als Medium in der Sozialen Arbeit. Herausgeber. Einführung S. 9-16. Weinheim und München 2008 1. Aufl., 2009 2. Aufl.: Juventa.
darin: Gleichgewicht halten. Er(n)ste Gedanken zwischen den Ambivalenzen und Paradoxien Sozialer Arbeit. S. 17-55

Eindeutig Mehrdeutig. Humor als Medium der Sozialen Arbeit und Pädagogik.
In: Forum Schule heute. Pädagogische Zeitschrift für Schule in Südtirol, 25 Jg. 2/2011, S. 8-9


Rezensionen (alle in: socialnet. http://www.socialnet.de

Albert Mühlum (Hg.): Sozialarbeitswissenschaft – Wissenschaft der Sozialen Arbeit. (Freiburg im Breisgau). Lambertus-Verlag 2004. 359 Seiten, ISBN 3-7841-1498-9

Manfred Berger: Alice Salomon. Pionierin der sozialen Arbeit und der Frauenbewegung. Brandes & Apsel (Frankfurt am Main) 2. korrigierte Auflage 2005. 95 Seiten. ISBN 3-86099-276-7

Cornelia Frey: „Respekt vor der Kreativität der Menschen „ – Ilse Arlt: Werk und Wirkung. Reihe Frauen und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. Bd. 1. Verlag Barbara Budrich (Opladen) 2005. 201 Seiten. ISBN 3-938094-

Jörg Räwel: Humor als Kommunikationsmedium. UVK Verlagsgesellschaft (Konstanz) 2005. 252 Seiten. ISBN 3-89669-512-6

Gudrun Pelster: Burnout. Ist Humor eine wirksame Strategie? VDM Verlag Dr. Müller (Saarbrücken) 2006. 98 Seiten. ISBN 978-3-86550-845-4

Waleed Anthony Salameh: Humor in der Integrativen Kurzzeittherapie. Ein interaktives Übungsbuch, mit einem Vorwort von Michael Titze. Stuttgart, Klett-Cotta 2007. 254 Seiten, ISBN 978-3-608-93754-1, zusammen mit Stephanie Baumgarten

Simon Herzhoff: Helper’s Little Helper. Humor und Witz in der sozialen Arbeit. VDM Verlag Dr. Müller (Saarbrücken) 2007. 165 Seiten. ISBN 978-3-8364-0

Heiko Kleve: Postmoderne Sozialarbeit. Ein systemtheoretisch-konstruktivistischer Beitrag zur Sozialarbeitswissenschaft. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2007. 286 Seiten. 2. Auflage. ISBN 978-3-531-154-7

Eckhard Giese: Das Neue Mensch. Satiren aus der Psychowelt. dgvt-Verlag (Tübingen) 2009. 144 Seiten mit zahlr. Teilw. Farb.Abb, Hardcover. ISBN 978-3-87159-094-8

Rainer Zeichhardt: Komik und Konflikt in Organisationen. Eine kommunikationstheoretische Perspektive. Wiesbaden: Gabler Verlag 2009. 290 Seiten. ISBN 978-3-8349-1619-8

Peter Cubasch: Lachen verbindet. Lächeln, Lachen, Freundlichkeit: Schlüssel zu Gesundheit und Lebensfreude. Breuer & Wardin Verlagskontor. Bergisch-Gladbach 2010. 160 Seiten. ISBN 978-3-939621-73-7

Johannes Schilling/ Corinna Muderer: Der Clown in der sozialen und pädagogischen Arbeit. Methoden und Techniken wirksam einsetzen. Ernst Reinhardt Verlag 2010. 155 Seiten. ISBN 978-3-497-02129-1

Frank Schulze: Humor als regulative Idee politischer Bildung. Der Beitrag des „Großen Humors“ zur Orientierung kritisch-rationaler und dialogischer politischer Erwachsenenbildung. Wochenschauverlag: Schwalbach/TS 2010. 432 Seiten. ISBN 978-3-89974629-7.

Mieke Janssens: Humor als Intervention, die Betreuung verändert. Spaß mit Menschen, die mit einer geistigen Behinderung leben. dgvt-Verlag 2010. 144 Seiten. ISBN 978-3-87159-115-0.

Manuela Brandstetter/ Monika Vyslouzil (Hg.): Soziale Arbeit im Wissenschaftssystem. Von der Fürsorgeschule zum Lehrstuhl: Wiesbaden 2010. 318 Seiten. ISBN 978-3-531-17349-8.

Bernd Birgmeier/ Eric Mührel: Wissenschaftliche Grundlagen der Sozialen Arbeit. Wochenschau Verlag (Schwalbach/Ts.) 2011. 143 Seiten ISBN 978-3-89974-635-8.

Markus Frittum: Humor und sein Nutzen für SozialarbeiterInnen. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2012. 120 Seiten. ISBN 978-3-531-18565-1,Reihe: VS College.

Horst Siebert: Die heitere Vernunft des Humors. bd edition Wochenschau Verlag (Schwalbach(Ts.) 2012. 158 Seiten. ISBN 978-3941264-08-3

Irina Falkenberg, Paul McGhee, Barbara Wild: Humorfähigkeiten trainieren. Manual für die psychiatrisch-psychotherapeutische Praxis. Schattauer (Stuttgart) 2013. 128 Seiten. ISBN 978-3-7945-2820-2. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR. www.socialnet.de/rezensionen/14072.php

Klaus Hansen: Die Hochschule als komischer Ort. Humoreske Annotationen. Universitätsverlag Brockmeyer (Bochum) 2013. 63 Seiten. ISBN 978-3-8196-0920-6. D: 9,90 EUR, A: 10,20 EUR, CH: 14,90 sFr; www.socialnet.de/rezensionen/16021.php

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