Profil

TEST Prof. Dr. Marion Gemende

Prof. Dr. Marion Gemende

Raum: 3.312

Tel.: +49 351 46902-348

E-Mail: marion.gemende@ehs-dresden.de

Lebenslauf

Beruflicher Werdegang

  • Studium der Pädagogik in Halle/Saale.
  • Nach dem Studium Arbeit u. A. als Lehrerin und Betreuerin an einer Sekundarschule im ländlichen Raum in Mosambik.
  • Danach Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Pädagogiken, vor allem Mitarbeit beim Aufbau des Instituts für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Wohlfahrtswissenschaften an der TU Dresden.
  • Habilitation in Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik.
  • Seit 2004 Professorin für Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH).

Arbeitsschwerpunkte

  • Soziale Arbeit mit MigrantInnen
  • geschlechterreflexive Soziale Arbeit
  • Schulsozialarbeit
  • Kommunikationskompetenzen in der Sozialen Arbeit/Methoden Sozialer Arbeit
  • Theorien Sozialer Arbeit

Wesentliche Veröffentlichungen und Projektberichte

  • MigrantInnen in Dresden. Zur Lebenssituation von AusländerInnen in den neuen Bundesländern. Herausgegeben gemeinsam mit dem Bildungswerk Weiterdenken bei der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. Frankfurt/Main: Verlag für Interkulturelle Kommunikation (IKO) 1999.

  • VietnamesInnen in Dresden. In: MigrantInnen in Dresden. Zur Lebenssituation von AusländerInnen in den neuen Bundesländern. Herausgegeben gemeinsam mit dem Bildungswerk Weiterdenken bei der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. Frankfurt/Main: IKO Verlag 1999, S. 35-160.

  • Zwischen den Kulturen. Pädagogische und sozialpädagogische Zugänge zur Interkulturalität. Herausgegeben gemeinsam mit W. Schröer und St. Sting. Weinheim; München: Juventa Verlag 1999.

  • Pädagogische und sozialpädagogische Zugänge zur Interkulturalität. Gemeinsam mit W. Schröer und St. Sting. In: Zwischen den Kulturen. Pädagogische und sozialpädagogische Zugänge zur Interkulturalität. Herausgegeben gemeinsam mit W. Schröer und St. Sting. Weinheim; München: Juventa Verlag 1999, S. 7-24.

  • Migranten in den neuen Bundesländern: Interkulturelle Zwischenwelten und Ethnizität als Ressource gegen politische Mißachtung. In: Zwischen den Kulturen. Pädagogische und sozialpädagogische Zugänge zur Interkulturalität. Herausgegeben gemeinsam mit W. Schröer und St. Sting. Weinheim; München: Juventa Verlag 1999, S. 79-101.

  • Frauen und Migration. Und: Überlegungen zur These von der Individualisierung in (post)modernen Gesellschaften. In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien 3/2001, Bielefeld, S. 40-57.

  • Interkulturalität. Gemeinsam mit W. Schröer. In: Schröer, W.; Struck, N.; Wolff, M. (Hrsg.): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe. Weinheim; München: Juventa Verlag, 2002, S. 343-358.

  • Interkulturelle Zwischenwelten. Bewältigungsmuster des Migrationsprozesses bei MigrantInnen in den neuen Bundesländern. Weinheim; München: Juventa Verlag, 2002.

  • Geschlechterbeziehungen in der Migration. Ein vernachlässigtes Forschungsthema. In: Lenz, K. (Hrsg.): Frauen und Männer. Weinheim; München: Juventa Verlag, 2003, S. 251-276.

  • Das Engagement von MigrantInnen als Lebensbewältigung in der Aufnahmegesellschaft und als Handeln in Zwischenwelten. In: Munsch, Ch. (Hrsg.): Sozial Benachteiligte engagieren sich doch. Über lokales Engagement und soziale Ausgrenzung und die Schwierigkeiten der Gemeinwesenarbeit. Weinheim; München: Juventa Verlag, 2003, S. 149-170.

  • AussiedlerInnen: Von den integrierten „Volksdeutschen“ zur neuen „Problemgruppe“. In: Schröer, W.; Sting, St. (Hrsg.): Gespaltene Migration. Opladen: Verlag Leske und Budrich, 2003, S. 95-107.

  • Abschlussbericht zum Projekt „Interkulturelle Öffnung von Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Dresden (exemplarisch in Johannstadt und Prohlis)“. Unter Mitarbeit von Anna Nikolenko, Johanna Stoll, Katja Albrecht, Jutka Vajda, Juliane Wetendorf. Dresden 2005.

  • Interkulturelle Zwischenwelten. In: Heimgartner, A.; Lauermann, K. (Hrsg.): Kultur in der Sozialen Arbeit. Klagenfurt/Celovec – Ljubljana/Laibach – Wien/Dunaj: Verlag Hermagoras/Mohorjewa, 2006, S. 274-295.

  • Eva ist emanzipiert, Mehmet ist ein Macho. Zuschreibung, Ausgrenzung, Lebensbewältigung und Handlungsansätze im Kontext von Migration und Geschlecht. Herausgegeben gemeinsam mit Chantal Munsch und Steffi Weber-Unger Rotino. Weinheim; München: Juventa Verlag 2007.

  • Migration und Geschlecht – zwischen Zuschreibung, Ausgrenzung und Lebensbewältigung. Eine Einführung. Gemeinsam mit Chantal Munsch und Steffi Weber-Unger Rotino. In: Eva ist emanzipiert, Mehmet ist ein Macho. Zuschreibung, Ausgrenzung, Lebensbewältigung und Handlungsansätze im Kontext von Migration und Geschlecht. Herausgegeben gemeinsam mit Chantal Munsch und Steffi Weber-Unger Rotino. Weinheim; München: Juventa Verlag 2007, S. 7-48.

  • Schlussbericht zum Projekt "Dokumentation und Auswertung von Schülerbiografien zur Verbesserung von schulischen Integrationsprozessen". Unter Mitarbeit von Katharina Günther, Tanja Kübler, Eleonora Rosen, Franziska Sorkalla, Olga Sperling, Cordula Wiesmann. Dresden 2007.

  • Evaluationsbericht zum Projekt "Kulturelle Vielfalt als Impuls für Entwicklung und Wachstum: Wertschöpfung durch Wertschätzung", vorgelegt mit Angelika Schmidt-Koddenberg, Alla Koval und Simone Tempel. Veröffentlicht unter http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Abteilung4/Pdf-Anlagen/wertschoepfung-durch-wertschätzung-projektevaluation,property=pdf,bereich=bmfsj,sprache=de,rwb=true.pdf. 2008

  • Kulturelle Vielfalt als Impuls für Entwicklung und Wachstum: Wertschöpfung durch Wertschätzung – Ergebnisse der Projektevaluation. Gemeinsam mit Angelika Schmidt-Koddenberg, Alla Koval und Simone Tempel. In: BMFSFJ (Hrsg.): Kulturelle Vielfalt als Impuls für Entwicklung und Wachstum: Wertschöpfung durch Wertschätzung – Ergebnisse der Projektevaluation. Bonn 2009, S. 5-31.

  • Migration in Dresdens jüngster Zeitgeschichte –MigrantInnen zwischen Integration und Diskriminierung. Im Erscheinen im Kontext des SchülerInnenprojekts „Drehscheibe Dresden. Migration in Mitteleuropa“ am Mitteleuropazentrum an der TU Dresden, gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung.

  • Fremdheit. Gemeinsam mit Harald Wagner. In Evers, Ralf; Herrmann, Volker; Hoburg, Ralf; Zill, Renate (Hrsg.) (2011): Theologie und Soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe. Stuttgart: Kohlhammer Verlag, S. 70-80.

- Migration als Übergang. In: Schröer, Wolfgang; Stauber, Barbara; Walther, Andreas; Böhnisch, Lothar; Lenz, Karl (Hrsg.) (2013): Handbuch Übergänge. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 869-891.

 - Zuschreibungen und Differenzierungsdilemmata im Kontext von Migration, Geschlecht und Gleichstellung. In: Nagelschmidt, Ilse; Borrego, Britta; Beyer, Uta (Hrsg.) (2014): Interdisziplinäres Kolloquium zur Geschlechterforschung II. Reihe: Leipziger Gender-Kritik. Bd. 5. Frankfurt am Main: Peter Lang, S. 121-143.
 

- Migration als Übergang. In: Schröer, Wolfgang; Stauber, Barbara; Walther, Andreas; Böhnisch, Lothar; Lenz, Karl (Hrsg.) (2013): Handbuch Übergänge. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 869-891.

 

  • Zuschreibungen und Differenzierungsdilemmata im Kontext von Migration, Geschlecht und Gleichstellung. In: Nagelschmidt, Ilse; Borrego, Britta; Beyer, Uta (Hrsg.) (2014): Interdisziplinäres Kolloquium zur Geschlechterforschung II. Reihe: Leipziger Gender-Kritik. Bd. 5. Frankfurt am Main: Peter Lang, S. 121-143.

 

  • „Beziehungen sind (das halbe) Leben.“ Ein Plädoyer für ‚Beziehung‘ im Kontext der Professionalisierung sozialer, pädagogischer und pflegender Berufe. In: Bock, K.; Kupfer, A.; Simon, R.; Weinhold, K.; Wesenberg, S. (Hrsg.) (2014): Beratung und soziale Beziehungen. Farewell-Schrift für Frank Nestmann. Weinheim, Basel: ? S. 127-136.

 

  • Gender und gendersensibles Handeln. Studienbriefe für pädagogisch vorqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Offenen Ganztagsschule / Primarstufe zu den Schwerpunkten: Gender – ‚Basics‘; Geschlechtersozialisation – aus Kindern werden Mädchen und Jungen; Geschlechterbewusste Pädagogik und Ganztagsschule. In: Fortbildungsmodul „Gender- und armutssensibles Handeln. Der reflektierte Umgang mit den Geschlechtern und mit Armut“ im Auftrag der AWO Ennepe-Ruhr. Redaktionelle Bearbeitung: E. Adam und R. Klein vom Büro für Berufsbildungsplanung Dortmund (bbb) (2014).

 

  • Abschlussbericht des Begleitprojektes zum Projekt „Toleranz leben“ der AWO Sonnenstein. Gemeinsam mit Harald Wagner und Rebekka Draht. Dresden 2014.

 

  • Migration als Übergang. In: Sozialpädagogische Impulse, Heft 2/2015, S. 22-24.

 

  • Interkulturalität. Gemeinsam mit W. Schröer. In: Schröer, W.; Struck, N.; Wolff, M. (Hrsg.): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe. 2. überarbeitete Auflage. Weinheim; Basel: Beltz Juventa, 2016, S. 401-417.

 

  • Das alte neue Handlungsfeld „Soziale Arbeit mit (jungen) geflüchteten Menschen“ unter Erwartungsdruck. In: Corax, Fachmagazin für Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen, Heft 2/2016, S. 20-23.

 

- Gemende, M. / Jerzak, C. / Lehr, M. / Sand, M. / Wagner, B. (2017): Abschlussbericht 2016 zum Projekt "Wissenschaftliche Begleitung der Flüchtlingssozialarbeit (FSA) in Sachsen - Strukturen, Kooperationen, Handlungsansätze". Dresden.

https://www.ehs-dresden.de/fileadmin/forschung/forschung/FSA/Bericht-FSA-2016.pdf

 

- Gemende, M. / Jerzak, C. / Lehr, M. / Sand, M. / Wagner, B. (2018): Abschlussbericht 2017 zum Projekt "Wissenschaftliche Begleitung der Flüchtlingssozialarbeit (FSA) in Sachsen - die Weiterentwicklung von professionellem Selbstverständnis und fachlichen Standards der Sozialen Arbeit mit Geflüchteten". Dresden.

https://www.ehs-dresden.de/fileadmin/forschung/forschung/FSA/Bericht_2017__FSA_in_Sachsen.pdf

 

- Gemende, M. / Holinski, K. / Jerzak, C. / Lehr, M. / Sand, M. / Wagner, B. (2018): 'Quo vadis Flüchtlingssozialarbeit?' Im Spannungsfeld zwischen Hilfe für Geflüchtete, institutionellen Eigenlogiken und fachlichen Entwicklungen (2018): Dokumentation des Fachtags am 11. November 2017 an der Evangelischen Hochschule Dresden. Dresden.

https://www.ehs-dresden.de/fileadmin/forschung/forschung/FSA/FSA-Fachtag-Doku-Update2.pdf

 

 

 

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